Die Ursachen für den Verlust natürlicher Zähne sind vielfältig.

Ob ein, mehrere oder alle Zähne verloren gegangen sind - fehlende Zähne beeinflussen die Lebensqualität erheblich.

 

Unbeschwertes Sprechen und freies Lachen mit einer Zahnlücke fällt Menschen oft schwer. Schmerzen beim Kauen verderben die Freude daran, das zu essen, worauf man Lust hat.

Die dentale Implantologie hat sich zu einer bewährten Therapieform entwickelt und sich als die komfortabelste und sicherste Lösung für unterschiedlichste Ausgangssituationen etabliert. Sie ermöglicht in den meisten Fällen, Patienten mit einem festsitzenden Zahnersatz zu versorgen. Eine Implantatslösung beinhaltet neben funktionellen Aspekten, wie Kauen, Sprechen und Schlucken auch ästhetische Gesichtspunkte. Im Frontzahnbereich spielt das Aussehen eine wichtige Rolle.

Titan oder Keramik?

Titan- und/oder Keramik-Implantate haben sich in der Implantologie etabliert und verbinden sich mit dem umgebenen Kieferknochen, sodass sie belastungsfähig sind. Die meisten Zahnimplantate bestehen aus Titan, doch zunehmend kommt auch Keramik als Material infrage.

Beide Materialien haben ihre Vorteile, doch muss man jeden Fall individuell betrachten.

Ein metallfreies Material empfiehlt sich vor allem bei Patienten, bei denen aufgrund bestimmter Erkrankungen auf den Einsatz eines Titanimplantates verzichtet werden sollte.

Dazu zählen chronische Beschwerden wie

- Unverträglichkeiten,

- Allergien,

- Rheuma,

- Diabetes oder

- Stoffwechselerkrankungen.

Auch immer mehr Patienten betrachten medizinische Materialien aus Metall zunehmend kritisch. Sowohl schlechte Erfahrungen, beispielsweise mit Amalgam als Zahnfüllung, als auch der Wunsch nach einem rundum natürlichen Lebensstil sind Gründe dafür. Die Sorge vor unerwünschten Nebenwirkungen ist bei manchen Patienten groß.

Herr Dr. Mundweil hat sich seit mehreren Jahren auf Implantologie spezialisiert. Er weiss, dass sich jedes mögliche Implantant nach der jeweiligen Situation und Position der natürlichen Zähne richtet, so dass die endgültige Entscheidung in Absprache mit seinen Patienten obliegt.