Am Anfang beginnen wir mit einer gründlichen Befragung des Patienten zu seinem gesundheitlichen Zustand. Dazu nehmen wir, falls vorhanden, die Untersuchungsergebnisse des überweisenden Arztes oder Heilpraktikers hinzu.

Darauf folgt die gründliche Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches, der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur. Unterstützend durch 2D-bzw. 3D-Röntgenaufnahmen des Gesamtkiefers und anhand der Zahnreflexmethode versuchen wir die millimetergenaue Lokalisation der ursächlichen Störung in der Zahnversorgung zu diagnostizieren.

Insbesondere achten wir dabei auf:

  • tote und wurzelbehandelte Zähne
  • verlagerte Zähne oder Wurzelreste
  • Leerkieferstellen und Narben
  • Fremdkörper sowie chronische Pulpitiden (Entzündungen des Zahnnervs)

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer ausführlichen Broschüre zur Störfeldbehandlung.

Die Störfelddiagnostik verfolgt die Annahme der Zusammenwirkung zwischen Erkrankungen der Zähne und anderen Bereichen des Körpers. An dieser Stelle ist anzumerken, dass die Schulmedizin dieses Zusammenwirken noch nicht anerkennt. Wir bieten die Störfeldbehandlungen als privatärztliche Therapie im Sinne des § 2 Abs. 3 GOZ an.